september 2026
Dies ist eine sich wiederholende Veranstaltung26. august 2026 21:009. september 2026 21:00
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Dies ist eine sich wiederholende Veranstaltung26. august 2026 21:009. september 2026 21:00
mi02sep21:00NOCHE DE SALSASalsadisco21:00 Art:Clubnacht,Salsa

Die Kombination aus entspannter Clubatmosphäre und heißen Rhythmen zieht Salsa-Fans jeder Generation seit über 30 Jahren mittwochs zur Salsadisco in das Kulturzentrum in Hausen. Jeden ersten Mittwoch legt DJ Andres auf
Die Kombination aus entspannter Clubatmosphäre und heißen Rhythmen zieht Salsa-Fans jeder Generation seit über 30 Jahren mittwochs zur Salsadisco in das Kulturzentrum in Hausen.
Jeden ersten Mittwoch legt DJ Andres auf und gibt einen Schnupperkurs. An allen anderen Termine ist DJ Fred an der Reihe.
Achtung: Am 01.07.2026 legt DJ Fred auf. Am 22.07.2026 legt DJ Andres auf.
Abendkasse: 8 €
august 2026
Art:
Alle
Alle
Bühnenshow
Clubnacht
Comedy
Diverses
Flohmarkt
Frankfurter Autoren Theater
Kinderprogramm
Kizomba
Konzert
Lesung
Netzwerken
On The Long Run
Podcast
Podium
Poetry Slam
Politik im Foyer
Satire
Sommerfest
Tanzkurs
Theater
Veranstaltungen im Miteinander
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fr18sep20:00Abgesagt: MARIE LUISE RITTERDeutschland20:00 Art:Lesung

Marie Luise Ritter – Vom Mut, frei zu sein – Live Tour 2026 Was bedeutet es, wirklich frei zu sein? Einfach Dinge zu tun, die möglich sind und sich von nichts
Marie Luise Ritter – Vom Mut, frei zu sein – Live Tour 2026
Was bedeutet es, wirklich frei zu sein? Einfach Dinge zu tun, die möglich sind und sich von nichts und niemandem davon abhalten zu lassen? Und was braucht es, um diesen Mut aufzubringen?
Mit ihrem neuen Buch „Vom Mut, frei zu sein – Wie wir das Leben nach unseren eigenen Regeln gestalten“ meldet sich die SPIEGEL-Bestseller-Autorin Marie Luise Ritter mit einer persönlichen Botschaft zurück: Wir müssen mutig sein. Sei es, indem wir uns überwinden, den nächsten Schritt zu machen; indem wir uns öffnen oder einfach eine klare Grenze setzen.
Auf dieser besonderen Lesetour liest sie nicht nur aus ihrem neuen Buch, sondern spricht auch darüber, was es bedeutet, den Schritt zu wagen, das eigene Leben wirklich in die Hand zu nehmen. Es wird ein Abend voller persönlicher Geschichten und ehrlicher Gedanken.
Mit ihrer einzigartigen Mischung aus Tiefgang und Leichtigkeit schafft Marie Luise
Ritter einen Abend, der inspiriert, berührt und ermutigt.
VVK: 28€ + Service- und VVK-Entgelt / AK: 34€ Sitzplatz
so20sep20:00LUDOWICNiederlande20:00 Art:KonzertGenre:Neo-Klassik

Matheus Lodewijk (1973), bekannt als LudoWic, ist ein niederländischer Musiker, Komponist und multidisziplinärer Künstler, dessen Arbeit sich zwischen experimenteller Elektronik, vergessenen Instrumenten und räumlichem Klang bewegt. Geboren in Venlo und
Matheus Lodewijk (1973), bekannt als LudoWic, ist ein niederländischer Musiker, Komponist und multidisziplinärer Künstler, dessen Arbeit sich zwischen experimenteller Elektronik, vergessenen Instrumenten und räumlichem Klang bewegt. Geboren in Venlo und aufgewachsen in Dongen, wuchs er in einem Umfeld auf, in dem Musik und bildender Ausdruck ganz selbstverständlich nebeneinander existierten. Die Musikalität seines Vaters und die visuelle Sensibilität seiner Mutter prägen bis heute seine Herangehensweise an Klang – nicht nur als etwas, das man hört, sondern als etwas Physisches, Taktiles und tief mit der Erinnerung Verbundenes. Nachdem er sowohl an der Kunsthochschule als auch am Konservatorium angenommen worden war, entschied sich Lodewijk für ein Musikstudium am Codarts-Konservatorium in Rotterdam. Obwohl die bildende Kunst in seinem Schaffen stets präsent blieb, wurde die Musik nach und nach zur zentralen Sprache, durch die er Emotionen, Zeit und Wahrnehmung erforscht. Unter dem Namen LudoWic entwickelte er eine unverwechselbare Klangwelt, die auf in die Jahre gekommenen Synthesizern, Tonbandgeräten, Resonatorlautsprechern und vergessenen elektronischen Instrumenten basiert, deren Instabilität und Unvorhersehbarkeit zu wesentlichen Bestandteilen des kreativen Prozesses wurden. Seine Musik schafft oft ein Gleichgewicht zwischen zerbrechlicher Intimität und überwältigender Körperlichkeit und verbindet nostalgische Klangtexturen mit einem filmischen Gefühl für Raum und Bewegung.
Neben seiner Solokarriere hat Lodewijk Musik für Künstler wie Wende, Sevdaliza und Santan Dave geschrieben und produziert sowie die Musik für das gefeierte Indie-Videospiel „Katana ZERO“ komponiert. Sein Hintergrund in der bildenden Kunst und sein räumliches Denken prägen nach wie vor auf subtile Weise sowohl seine Kompositionen als auch seine Live-Auftritte, bei denen Klang eher als etwas Skulpturales und Physisches denn als rein Musikalisches betrachtet wird. Seine internationale Bekanntheit wuchs mit der Veröffentlichung von SUPER8 MEMORY im Jahr 2024 erheblich, einem Album, das sich um das Trautonium dreht – eines der frühesten elektronischen Instrumente überhaupt, das 1929 entwickelt wurde. Anstatt das Instrument als historisches Artefakt zu behandeln, näherte sich LudoWic ihm als etwas Lebendigem und emotional Unmittelbarem. Das Album machte den Klang des Trautoniums einem neuen internationalen Publikum bekannt und wurde von Künstlern wie Pete Townshend, Ólafur Arnalds, Joep Beving, Patrick Watson und SYML gelobt.
Sein neuestes Werk, „Nunc Stans“, markiert eine weitere Entwicklung dieses Klanguniversums. Das Album entstand während vier Monaten fast völliger Isolation und reflektiert über Vergänglichkeit, Erinnerung und die Erfahrung der Zeit selbst. Neben dem Trautonium bringt LudoWic das Ondes Martenot in seine Arbeit ein – ein weiteres seltenes frühes elektronisches Instrument, dessen Klang sowohl Zerbrechlichkeit als auch Intensität in sich trägt. Obwohl beide Instrumente in der frühen Entwicklungsphase der elektronischen Musik im 20. Jahrhundert entstanden sind, wurden sie in einem zeitgenössischen musikalischen Kontext selten so explizit miteinander kombiniert. Diese physische und emotionale Unmittelbarkeit setzt sich in LudoWics Live-Auftritten fort. Umgeben von einer komplexen Landschaft aus analogen Instrumenten, Kabeln, Resonanzlautsprechern und Bandechos wird jeder Klang in Echtzeit erzeugt und manipuliert. Anstatt den Entstehungsprozess hinter Bildschirmen oder Abstraktion zu verbergen, rücken die Performances den Akt der Klangerzeugung vollständig in den Blickpunkt und ermöglichen es dem Publikum, nicht nur die Musik selbst zu erleben, sondern auch die Gesten, Unvollkommenheiten und Interaktionen, die sie im Moment prägen. LudoWic ist bereits an Veranstaltungsorten und auf Festivals wie dem Concertgebouw, dem Funkhaus Berlin, dem Eye Filmmuseum, der ADE und dem Artonov Festival aufgetreten und wird ab September auf einer internationalen Tournee durch Deutschland, Dänemark, Belgien und die Niederlande zu sehen sein. Sowohl in seinen Aufnahmen als auch in seinen Live-Auftritten erforscht er weiterhin, wie Klang unsere Wahrnehmung von Zeit, Präsenz und emotionalem Gedächtnis beeinflussen kann.
VVK: 25 € + Service- und VVK-Entgelt / AK: 30€ / Sitzplatz
oktober 2026
do01okt20:00JUSE JUDeutschland20:00 Art:Konzert

Es gibt jene Tage, an denen man mal verzweifelt, mal voller Wut und mal voller Tatendrang auf eine scheinbar brennende Welt schaut. Dies sind aber oft auch jene Tage, an
Es gibt jene Tage, an denen man mal verzweifelt, mal voller Wut und mal voller Tatendrang auf eine scheinbar brennende Welt schaut. Dies sind aber oft auch jene Tage, an denen man einen nostalgischen Blick in den Rückspiegel wirft und sich erinnert. Und nein, früher war nicht alles besser, aber alles anders. Vergangenheit und Gegenwart verkanten sich in Juse Jus neuem Projekt „In jenen Tagen“.
Nach dem lockeren, von Battlerap und Humor geprägten Top-10-Album „BAWRS“ mit Fatoni und Edgar Wasser im letzten Jahr besinnt sich Juse wieder auf das, was ihn zu einer der wichtigsten Stimmen der alternativen deutschsprachigen Rapmusik der letzten zehn Jahre gemacht hat: Nostalgische, autobiografische Zeitreisen Hand in Hand mit politisch konkreten, bissigen, teils auch satirischen Gegenwartsbetrachtungen. Aber was sich liest wie das Rezept eines politischen Liedermachers, bleibt bei Juse Ju musikalisch subbass-tief im Hip-Hop verankert. Nicht nur, was die Beats angeht, sondern auch die Punchline-Dichte.
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr
VVK: 28 € + Service- und VVK-Entgelt / AK: 35€ / Stehplatz
mo05okt20:00MIRIAM DAVOUDVANDIDeutschland20:00 Art:Lesung

Das können wir uns nicht leisten – Tour 2026 Nachholtermin vom 04.05.2026 Miriam Davoudvandi ist Journalistin, Moderatorin und Autorin. Geboren 1992 in Bukarest als Tochter einer Rumänin und eines Iraners, wuchs sie
Das können wir uns nicht leisten – Tour 2026
Nachholtermin vom 04.05.2026
Miriam Davoudvandi ist Journalistin, Moderatorin und Autorin. Geboren 1992 in Bukarest als Tochter einer Rumänin und eines Iraners, wuchs sie in einer süddeutschen Kleinstadt auf. Heute schreibt sie u. a. für Spiegel und Zeit über Popkultur, Politik und Psyche und spricht als Host des WDR-Podcasts „Danke, gut“ mit prominenten Gästen über mentale Gesundheit.
Mit ihrem Buch „Das können wir uns nicht leisten“ bringt sie nun ihre Geschichte auf die Bühne – aber nicht als klassische Lesung. Die Tour 2026 wird eine Live-Show mit Texten, persönlichen Geschichten, Humor und popkulturellen Analysen. An manchen Orten wird es Überraschungsgäste geben, außerdem wird es viel um Rap gehen, politische Einordnungen und jede Menge Millennial- und 2000er-Nostalgie, im Guten wie im Schlechten.
Im Zentrum steht Miriam Davoudvandis Geschichte vom Aufwachsen in Armut in Deutschland: von Victory-Schuhen statt Nikes, von der Scham, Freund*innen nicht nach Hause einladen zu wollen, vom Fernsehen als Fenster zur Welt und vom sozialen Aufstieg.
Gemeinsam mit dem Publikum blickt sie zurück auf prägende Popmomente, analysiert alte „Assi-TV“-Formate und fragt: Wie hat uns das alles eigentlich geprägt? Persönlich, politisch – und kulturell.
VVK: 30€ + Service- und VVK-Entgelt / Sitzplatz
di06okt20:00TEX singt Leonard CohenDeutschland20:00 Art:KonzertGenre:Singer/Songwriter

Club-Tour Herbst 2026 — zum 10. Todestag von Leonard Cohen Im November 2026 jährt sich Leonard Cohens Tod zum zehnten Mal. Für Tex ist das kein Anlass für eine Gedenkveranstaltung, sondern
Club-Tour Herbst 2026 — zum 10. Todestag von Leonard Cohen
Im November 2026 jährt sich Leonard Cohens Tod zum zehnten Mal. Für Tex ist das kein Anlass für eine Gedenkveranstaltung, sondern für Konzerte: Songs spielen, die heute noch etwas auslösen — direkt, ohne Pathos, in kleinen Räumen.
„Tex singt Leonard Cohen“ ist eine Solo-Tour in kleinen Clubs (ca. 200 Plätze): nah, direkt, ohne Distanz. Nur Stimme und Gitarre. Keine große Produktion, keine Tribute-Show mit Kostüm und Kulisse — sondern eine persönliche Annäherung an Songs, die seit Jahrzehnten Menschen durch Krisen und Übergänge tragen.
Tex ist vielen als Gründer und Gastgeber von TV Noir bekannt. Seit 2008 hat er dort Künstler:innen einen Raum geschaffen, in dem Musik ohne Lärm und Pose funktionieren kann: reduziert, aufmerksam, echt. Genau diese Haltung prägt auch seine Bühnenarbeit als Musiker. Tex tourt seit den späten 90ern im deutschsprachigen Raum, hat eigene Alben veröffentlicht und in unzähligen Konzerten einen Ton entwickelt, der klar ist, präsent und unverstellt.
Was an diesem Projekt besonders ist: Tex begegnet Cohen nicht als Denkmal, sondern als Songwriter. Und er tut das aus der Perspektive eines Musikers, der selbst seit Jahrzehnten schreibt, spielt, zweifelt, neu ansetzt. In diesen Abenden geht es um Liebe und Verlust, Hingabe und Scheitern, Trost und Widerspruch — um all das, was Cohens Werk so zeitlos macht. Und um den berühmten Riss, durch den Licht fällt.
Auch biografisch bringt Tex eine ungewöhnliche Perspektive mit: Diplom-Mathematiker, Unternehmer, Moderator, Musiker. Keine Gegensätze, sondern Facetten einer Neugier, die Struktur und Gefühl zusammen denkt. Genau daraus entsteht seine Interpretation: präzise im Ausdruck, offen im Moment.
Wer Cohen kennt, wird Vertrautes neu hören. Wer Cohen noch nicht kennt, bekommt einen unmittelbaren Zugang — ohne Ehrfurchtsbarriere, aber mit großem Respekt vor dem Material
VVK: 26 € + Service- und VVK-Entgelt / AK: 35 € / Stehplatz
mo12okt20:00MIGUEL ROBITZKYDeutschland20:00 Art:Comedy

Miguel Robitzky geht auf Live Tour mit "Miguel muss was testen" Jetzt beginnt der Ernst des Lebens: Miguel Robitzky muss heimlich witziges Material testen und DU darfst ihm dabei LIVE zugucken.
Miguel Robitzky geht auf Live Tour mit „Miguel muss was testen“
Jetzt beginnt der Ernst des Lebens: Miguel Robitzky muss heimlich witziges Material testen und DU darfst ihm dabei LIVE zugucken. Der wunderliche Zillenial-Frechdachs spielt absurde Sketche, singt neu komponierte Songs und erzählt einen ordentlichen Schwank aus seiner Jugend bzw. von dem was davon noch übrig ist. Privat, intim und teilweise mit vergessenem Text! Stichwort: nie kopiert und oft erreicht. Kauft euch ein Ticket, damit ihr eines Tages euren Enkeln erzählen könnt: ich war dabei, als Miguel Robitzky von der Bühne gefallen ist und sich das Schlüsselbein angebrochen hat.
VVK: 29,50€ + Service- und VVK-Entgelt / Sitzplatz
di20okt20:00Abgesagt: HELGE TIMMERBERGDeutschland20:00 Art:Lesung

BEST OF GERMAN GONZO Die Welt war seine Welt. Der Schreibtisch seine Heimat. Der Rock’n’Roll sein Leben. Er liest, was er will. Helge Timmerberg kam mit 17 in Indien auf die Idee, Journalist zu werden. Mit
BEST OF GERMAN GONZO
Die Welt war seine Welt. Der Schreibtisch seine Heimat. Der Rock’n’Roll sein Leben.
Er liest, was er will.
Helge Timmerberg kam mit 17 in Indien auf die Idee, Journalist zu werden. Mit 30 fand er seinen Stil und schockierte die Branche mit radikaler Subjektivität.
Man nannte ihn den deutschen Hunter S. Thompson. Für ihn selbst stimmte das – bis er sein Vorbild kennenlernte.
Eine Woche verbrachte er in der Jagdhütte des Autors von „Angst und Schrecken in Las Vegas“. Und nachdem er das überlebt hatte, war er froh, Helge Timmerberg zu sein.
In den 1980ern schrieb er für Tempo. Das war Pulp Fiction als Magazin.
Danach schrieb er für quasi alles, was im Journalismus Rang und Namen hatte. Und mit 50 wurden es Bücher – schön brav, eins pro Jahr.
Worüber? Übers Reisen.
„Tiger fressen keine Yogis“. Shiva Moon. African Queen. Gold im Amazonas. Sake mit der Yakuza. Raketen über Tel Aviv. Nachtclubs in Beirut. Und so weiter.
1000 Reportagen. 20 Bücher. Ein paar Lieder.
Auf seinem Grabstein wünscht er sich folgende Weisheit aus eigener Feder: „So ist das Leben. Mal geht’s vorbei und mal daneben.“
VVK: 20 € + Service- und VVK-Entgelt / AK: 25 € / Sitzplatz
november 2026
so01nov20:00SAIGON SOUL REVIVALVietnam20:00 Art:KonzertGenre:Alternative

Die in Ho-Chi-Minh-City ansässige Band Saigon Soul Revival (SSR) bringt seit 2016 Alternative-Musik aus Saigon aus der Zeit vor 1975 zurück auf die Bühne. Mit mitreißenden Live-Auftritten würdigt die Band
Die in Ho-Chi-Minh-City ansässige Band Saigon Soul Revival (SSR) bringt seit 2016 Alternative-Musik aus Saigon aus der Zeit vor 1975 zurück auf die Bühne. Mit mitreißenden Live-Auftritten würdigt die Band die ursprünglichen Komponisten und Sänger der goldenen Ära des „Nhạc Vàng“ und präsentiert gleichzeitig neue Kompositionen und Interpretationen alter vietnamesischer Lieder.
Mit tighten Grooves, psychedelischen Texturen und einem kraftvollen, unverwechselbaren Sound hat SSR unzählige Shows in ganz Vietnam gespielt, darunter bei Großveranstaltungen wie dem Quest Festival, Vibe Nation und dem Mui Ne Music & Art Festival. Im Jahr 2017 nahm die Band an der landesweit bekannten TV-Show „Ban Nhạc Việt“ (international bekannt als „The Band“) teil und trat live während der Release-Touren für die „Saigon Supersound Compilation“-Reihe in Vietnam auf. Seit 2023 hat SSR international expandiert und trat in Großbritannien und Australien beim WOMAD, in Deutschland beim Sống ở Berlin Festival und beim Festival der Kulturen, in Frankreich bei den Trans Musicales, in Portugal beim Festival Músicas do Mundo sowie in China und anderen Ländern auf.
Besetzung:
Nguyễn Anh Minh (Gesang)
Indy Jeremy Vinh Laville (Gitarre & Đàn Nguyệt)
Nguyễn Hương Bảo Hiếu (Schlagzeug)
Gabriel Kaouros (Bass/Percussion)
Đăng Nguyễn Khoa (Keyboard)
VVK: 25 € + Service- und VVK-Entgelt / AK: 30€ / Stehplatz
so08nov20:00FILDeutschland20:00 Art:Comedy,Lesung

ENDLICH WIEDER JUNG Jugend - die große Einbahnstraße voller Geisterfahrer. Warum mussten wir da runter? Warum altern wir überhaupt; das passt doch gar nicht zu uns. Findet dieses obskure "Altern" vielleicht nur in unseren
ENDLICH WIEDER JUNG
Jugend – die große Einbahnstraße voller Geisterfahrer.
Warum mussten wir da runter?
Warum altern wir überhaupt; das passt doch gar nicht zu uns.
Findet dieses obskure „Altern“ vielleicht nur in unseren Köpfen statt? Reden wir uns gesellschaftlich gesteuert bloß ein, alt zu sein und sind in Wahrheit jung und schön?
Fil, der gramlose Grübler, der flinke Linke ohne Pinke Pinke zeigt in 37 stark simplifizierten Lektionen, dass dem leider nicht so ist.
Alter ist eine traurige Tatsache und wir sind alle alt.
Du auch.
Aber kann man da GAR nichts gegen machen?
Doch.
Fil, der raue Schlaue, der Bottleflipper ohne Tripper, hat einen verblüffend komplizierten Trost parat, den wir natürlich nicht in diesem Pressetext verraten.
Da kommt erstmal schön in die Show, Kanaillen, macht mal feini feini Zahlemann und Söhne an der Kasse, ihr Kunden, umsonst ist der Tod (Mist, jetzt haben wir den Trost doch ausgeplaudert. Aber es gibt auch ganz tolle Lieder.)
Loriot, der glanzvolle Olle, meinte einst: „Altern ist eine Zumutung“ – Fils Show ist eine Offenbarung.
Deutschland ist eine Demokratie und von all dem überzeugt ihr euch am besten selbst.
«Und noch etwas kommt in FIL zusammen: Professionalität und Dilettantismus. Das Resultat ist kultiviertes Chaos. (…) Und das ist lustig? Ich schwöre, das ist es.» (Titanic)
Foto: Niels Blazyczek
VVK: 20 € + Service- und VVK-Entgelt / AK: 25 € / Freie Sitzplatzwahl
dezember 2026
fr11dez20:00CITY OF THE SUNUSA20:00 Art:KonzertGenre:Folk,Indie,Latin,Rock,Weltmusik

City of the Sun mag zwar in Brooklyn, New York, beheimatet sein, doch ihre genreübergreifende Musik fließt wie eine Flutwelle über die Grenzen hinweg. Sie verweben ein Mosaik aus einer
City of the Sun mag zwar in Brooklyn, New York, beheimatet sein, doch ihre genreübergreifende Musik fließt wie eine Flutwelle über die Grenzen hinweg. Sie verweben ein Mosaik aus einer weltweiten Vielfalt an Klängen und Kulturen. Anklänge von Indie-Rock, Latin-Folk, Blues und Weltmusik tragen das Gewicht ihrer Geschichten und Erinnerungen und offenbaren ganze Landschaften.
Gegründet vom Gitarristen John Pita, zu dem sich der Schlagzeuger Zach Para gesellte, wurden später der Bassist Matt Fasano und der Gitarrist Marco Bolfelli in die Band mit aufgenommen. City of the Sun schafft Musik, die sich zugleich intim und cineastisch anfühlt – wie ein Film, in den man eintauchen kann. Seit ihrem Debüt im Jahr 2016 mit „To The Sun and All the Cities in Between“ über ihr selbstbetiteltes Album von 2020 bis hin zu „Segunda Alma“ aus dem Jahr 2022 hat sich die Band weltweit eine treue Fangemeinde aufgebaut. Mit zunehmender Bekanntheit ging City of the Sun gemeinsam mit Peter Bjorn und John und Thievery Corporation auf Tour, und ihre Songs fanden bei den Fans auf einer zutiefst universellen Ebene Anklang. Ihre üppigen und eindringlichen Kompositionen lassen Anklänge von Wüstenwinden, städtischen Nächten, mediterranen Sommern und dem stillen Schimmer von Verlust und Verwandlung erklingen. Kein Wunder, dass das Publikum von London über Paris bis Athen und darüber hinaus sie mit ausverkauften Sälen empfangen hat – die Menge erhob sich in Ehrfurcht und lauschte, als wäre jede Note ein Liedtext.
Ihr neues Album „Under the Moon“ markiert eine Rückkehr und fühlt sich an, als würden sie aus dem Schatten treten und in neues Sonnenlicht treten. Das Album, das gemeinsam mit dem legendären Phil Ek (Fleet Foxes, Father John Misty, Built to Spill) produziert wurde, führt durch unterschiedliche Stimmungen und Landschaften: die rollenden Wellen von „Angeles“, die Stille eines Spaghetti-Westerns in „Bajo la Luna“, der Wüstenrock-Puls von „Ciudad del Sol“ und der mediterrane Schwung von „Hotel Alma“.
Songs wie „Un Disparo al Corazon“ und „Twenty Twenty One“ tragen die Last von Trauer und Trennung in sich, während die Band über all das nachsinnt, was während der Pandemie verloren ging. An anderer Stelle schimmern „Ella“ und „Dream“ mit grooviger Disco-Funk-Energie – ein neuer Sound für die Band, der uns daran erinnert, dass die Freude sich ihren Weg bahnt.
In „London“ wird Erinnerung zur Musik – der rohe Schmerz des gebrochenen Herzens, eingebettet in Surf-Rock-Strömungen und New-Wave-Farbtöne, ein Echo der Stadt, in der die Band erstmals die Kraft ihrer internationalen Reichweite entdeckte. In „Cinderella Man“ hingegen nutzen sie die Geschichte des Boxers James J. Braddock als Allegorie für den Kampf des Musikers.
Die Zusammenarbeit „Vuela“ führt das Album noch weiter in neues Terrain. Entstanden in Zusammenarbeit mit dem spanischen Singer-Songwriter Gizmo Varillas, knüpft der Song an das Erbe der argentinischen Folk-Legende Atahualpa Yupanqui an und verwebt lateinamerikanische und afrikanische Rhythmen mit einem zeitlosen Retro-Flair. Es ist ein Song, der sich sowohl in der Tradition verwurzelt anfühlt als auch von Vorwärtsbewegung geprägt ist – ein Symbol für die Fähigkeit der Band, die Vergangenheit zu würdigen und gleichzeitig etwas ganz Eigenes zu schaffen. „Das Besondere an diesem Song ist, dass wir ihn gar nicht für Gesang geschrieben haben. Es ist einfach so passiert – Gizmo hat eine wunderschöne Melodie komponiert“, erklärt Pita.
Und schließlich gibt es noch „Metamorphosis“. Das Album endet wie das letzte Bild eines alten Westerns – Aufbruch, Horizont, das Gefühl, eine Welt hinter sich zu lassen, um in eine andere einzutreten.
Was City of the Sun schafft, ist mehr als nur Instrumentalmusik. Es ist eine ganz eigene Sprache – eine, die Zuhörer auf allen Kontinenten instinktiv verstehen. Ihre Geschichten kommen im rhythmischen Feuer von Pitas ecuadorianischen Wurzeln zum Ausdruck, im Puls von Paras Percussion und in der globalen Sensibilität, die Marco und Matt in den sich weiterentwickelnden Sound der Band einbringen. „Under the Moon“ ist sowohl ein Spiegelbild ihrer gemeinsamen Reise als auch ein Vorbote dessen, was noch kommen wird.
VVK: 25 € + Service- und VVK-Entgelt / AK: 30€ / Stehplatz
januar 2027
do14jan20:00PLEWKA & SCHMEDTJEDeutschland20:00 Art:KonzertGenre:Pop,Rock,Singer/Songwriter

Between the Lights Mit "Between the Bars" und „Between the 80’s“ verzauberten Plewka und Schmedtje in den letzten Jahren ihr Publikum bereits in zahlreichen ausverkauften Shows. Anfang 2027 kommen die beiden jetzt
Between the Lights
Mit „Between the Bars“ und „Between the 80’s“ verzauberten Plewka und Schmedtje in den letzten Jahren ihr Publikum bereits in zahlreichen ausverkauften Shows.
Anfang 2027 kommen die beiden jetzt mit „Between the Lights“ mit neuem Programm inkl. EP zurück auf die Bühnen.
Inhaltlich beschäftigen sie sich dabei mit Liedern über den Tod. Songs wie Killing me Softly, The End oder Wonderful Life begleiten den Zuhörer durch ein Gefühlsbad der eigenen Existenz. Natürlich nicht ohne auch die heiteren Momente dazwischen zu feiern.
Ein Abend der sich dem Abschied auf gefühlvolle Art und Weise nähert, manchmal in Dur manchmal in Moll. Es wird gezogen, geheilt, geweint & gelacht. Am Ende ist es eine Einladung an das Leben.
Mitsingen erwünscht!
VVK: 25 € + Service- und VVK-Entgelt / AK: 30 € / Sitzplatz
märz 2027
di16mär20:00ROBIN VEHRSDeutschland20:00 Art:Lesung

Die Robin Vehrs liest Schlorpfian LIVE! Tour Der Posterboy des zeitgenössischen Cartooning, Robin Vehrs, präsentiert in dieser erbarmungslosen Live-Lesung die vielleicht lustigsten, vielleicht auch traurigsten Episoden seiner Webcomic-Saga rund um Schlorpfian,
Die Robin Vehrs liest Schlorpfian LIVE! Tour
Der Posterboy des zeitgenössischen Cartooning, Robin Vehrs, präsentiert in dieser erbarmungslosen Live-Lesung die vielleicht lustigsten, vielleicht auch traurigsten Episoden seiner Webcomic-Saga rund um Schlorpfian, Doppelzopfine und Co.
Wird Schlorpfian sich trauen, seinen Crush anzusprechen? Findet Clown Beppo das Glück? Und wann ist der Horror-Urlaub mit Handbert und seiner Mutter endlich vorbei?
In seiner Live-Show versammelt Robin Vehrs Comics, Fotos, Texte und Musik zu einem Abend über Verlangen, Einsamkeit und den merkwürdigen Strategien, mit denen Menschen versuchen, die Leere zwischen sich und anderen zu überbrücken. Seine Figuren reden aneinander vorbei, verheddern sich in Lügen und hoffen trotzdem auf Nähe.
Robin Vehrs zählt zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Webcomic-Künstlern. Mit seinen Comics erreicht er auf Social Media zehntausende Leser*innen, die seine unverwechselbare Mischung aus absurdem Humor, Alltagsbeobachtung und emotionalen Abgründen schätzen. Seine Figuren stolpern durch Freundschaften, Beziehungen, Jobs und die großen Fragen des Lebens – meist mit deutlich weniger Würde als geplant.
Wer Schlorpfian bereits kennt, erlebt die Figuren live auf neue Weise. Wer sie noch nicht kennt, bekommt den perfekten Einstieg in ein Universum, das gleichzeitig vollkommen absurd und erschreckend real wirkt.
Kauft ein Ticket, kommt vorbei und erlebt einen Abend voller schiefgelaufener Pointen und unterperformten Emotionen!
VVK: 30€ + Service- und VVK-Entgelt / AK: 38€ Sitzplatz
di23mär20:00RAZZDeutschland20:00 Art:KonzertGenre:Rock

Emergence 2027 Razz sind eine Indie-Band, die sich seit Mitte der 2010er Jahre kontinuierlich im europäischen Kontext etabliert hat – zwischen emotionaler Direktheit und einer stetigen Weiterentwicklung ihres Sounds. Mit With
Emergence 2027
Razz sind eine Indie-Band, die sich seit Mitte der 2010er Jahre kontinuierlich im europäischen Kontext etabliert hat – zwischen emotionaler Direktheit und einer stetigen Weiterentwicklung ihres Sounds. Mit With Your Hands We’ll Conquer (2015) und Nocturnal (2017) legte die Band den Grundstein im gitarrengetriebenen Indie, bevor sie mit der EP Might Delete Later (2021) und dem Album Everything You Will Ever Need (2022) ihr Klangspektrum erweiterte. Über die Jahre hinweg haben Razz mehr als 40 Millionen Streams generiert, einzelne Songs erreichten jeweils 5–7 Millionen Plays. Ein zentraler Bestandteil ihrer Entwicklung ist die Live-Präsenz: Auftritte bei Festivals wie Hurricane/Southside, Rock am Ring und Lollapalooza sowie Tourneen durch ganz Europa – unter anderem als Support für Kraftklub und Bloc Party – prägen ihren bisherigen Weg. Nach einer Phase geringerer Veröffentlichungsaktivität befindet sich die Band aktuell im Umbruch. Neue Songs zeigen einen offeneren, fragmentarischeren Ansatz – weniger Fokus auf geschlossene Formen, mehr auf Unmittelbarkeit und die Spannungszustände ihrer Themen. Mit regelmäßigen Releases arbeitet die Band auf ein neues Album sowie ihre bislang größte Tour im Frühjahr 2027 hin.
Präsentiert von: Rausgegangen
Foto: Vinc Gertoberens
VVK: 27,65 € + Service- und VVK-Entgelt / AK: 35 € / Stehplatz