mai 2026
mo04mai20:00MIRIAM DAVOUDVANDI - verschoben auf den 05.10.2026Deutschland20:00 Art:Lesung

Veranstaltungsdetails
Das können wir uns nicht leisten – Tour 2026 Statement von Miriam Davoudvandi: "Liebe Ticketkäufer*innen, ich muss einen Teil meiner für Mai 2026 geplanten Shows leider aus produktionstechnischen Gründen in den Oktober
Veranstaltungsdetails
Das können wir uns nicht leisten – Tour 2026
Statement von Miriam Davoudvandi:
„Liebe Ticketkäufer*innen,
ich muss einen Teil meiner für Mai 2026 geplanten Shows leider aus produktionstechnischen Gründen in den Oktober 2026 verlegen.
Einige Termine finden aber wie geplant im Mai statt, darunter:
02.05.2026 – Hamburg
05.05.2026 – Stuttgart
(sowie weitere kleinere Shows)
Die verlegten Termine sind:
05.10.2026 – Frankfurt, Brotfabrik
10.10.2026 – Köln, Comedia
12.10.2026 – München, Substanz
29.10.2026 – Berlin, Peter Edel
Eure bereits gekauften Tickets behalten selbstverständlich ihre Gültigkeit, ihr müsst nichts weiter unternehmen.
Danke euch sehr für euer Verständnis und eure Geduld. Ich freue mich riesig, euch im Mai und im Oktober zu sehen!
Alles Liebe
Miriam“
Miriam Davoudvandi ist Journalistin, Moderatorin und Autorin. Geboren 1992 in Bukarest als Tochter einer Rumänin und eines Iraners, wuchs sie in einer süddeutschen Kleinstadt auf. Heute schreibt sie u. a. für Spiegel und Zeit über Popkultur, Politik und Psyche und spricht als Host des WDR-Podcasts „Danke, gut“ mit prominenten Gästen über mentale Gesundheit.
Mit ihrem Buch „Das können wir uns nicht leisten“ bringt sie nun ihre Geschichte auf die Bühne – aber nicht als klassische Lesung. Die Tour 2026 wird eine Live-Show mit Texten, persönlichen Geschichten, Humor und popkulturellen Analysen. An manchen Orten wird es Überraschungsgäste geben, außerdem wird es viel um Rap gehen, politische Einordnungen und jede Menge Millennial- und 2000er-Nostalgie, im Guten wie im Schlechten.
Im Zentrum steht Miriam Davoudvandis Geschichte vom Aufwachsen in Armut in Deutschland: von Victory-Schuhen statt Nikes, von der Scham, Freund*innen nicht nach Hause einladen zu wollen, vom Fernsehen als Fenster zur Welt und vom sozialen Aufstieg.
Gemeinsam mit dem Publikum blickt sie zurück auf prägende Popmomente, analysiert alte „Assi-TV“-Formate und fragt: Wie hat uns das alles eigentlich geprägt? Persönlich, politisch – und kulturell.
Preise
VVK: 30€ + Service- und VVK-Entgelt / Sitzplatz











