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der nicht enden wollende Sommer 2018 verabschiedet sich heute nochmal mit schönstem Sonnenschein. Aber auch wenn es zeitweise so schien, als würde er gar kein Ende mehr nehmen: Der nächste Herbst kommt bestimmt! Und der Herbst ist bekanntermaßen Konzertsaison. Freut Euch mit uns auf alte Bekannte und neue Entdeckungen, auf Künstler aus Estland, Kolumbien, Mali, Australien, Japan, Israel, Brasilien, den USA, Großbritannien und natürlich auch aus Deutschland. Auch ist wieder für (fast) jeden Musikgeschmack etwas dabei: Folk, Jazz, Pop, Ska/ Punk, Conscious HipHop, Desert Rock - die Bandbreite ist enorm!
Kommt vorbei und genießt gute Musik in entspannter Atmosphäre! Euer Team von Kulturprojekt 21 e.V.
"Der Herbst, der der Erde die Blätter wieder zuzählt, die sie dem Sommer geliehen hat." Georg Christoph Lichtenberg
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„Indie Pop Slowcore Americana Free Jazz” ist einem besonders kreativen Geist eingefallen, der versuchte die Stilrichtung von Spain in Worte zu fassen. Doch selbst das scheint zu kurz gefasst. Ihre Stücke sind einerseits eingängig, andererseits als endlose, psychedelische Jams angelegt. www.spaintheband.com
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DOPPELKONZERT Anat Cohen zählt zu den interessantesten Klarinettistinnen im zeitgenössischen Jazz, dabei ist ihr die Interpretation des brasilianischen Choro heute fast ebenso wichtig. Das 2011 gegründete Trio Brasileiro widmet sich ebenfalls dem Choro - mit bemerkenswerter Musikalität und einem unverwechselbar subtilen und unwiderstehlich groovigen Sound. Das Trio Correnteza setzt sich mit populärem Material auseinander, Klangschönheit und Texte stehen gleichermaßen im Mittelpunkt. Gleichzeitig zelebriert die brasilianisch-italienische Gruppe die improvisatorische Freiheit und den Dialog.
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So fragil wie stark, kunstvoll wie intim ist die Welt voll unerfüllter Liebe, Ausschweifungen und Zärtlichkeit, die uns MarieMarie in ihrem dunklen, poetischen Art-Pop präsentiert. So schwer sich MarieMarie auch tut, ihre eigene Musik stilistisch einzuordnen, begreift sie ihre Songs als sehr cineastisch und macht Musik, die Bilder evoziert. http://mariemariemusic.com
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Nach seiner Gründung 1997 gab das Trio die Parole „Kuschelriot aus Berlin“ aus und wollte den melancholischen Aufruhr als erwachsene Ergänzung der zornigen Riot Grrrl-Bewegung in Liedform bringen. 2018 blicken Britta auf mehr als 20 Jahre Bandgeschichte zurück und gehen mit einer „Best of ...“-Platte auf Tournee. christiane-roesinger.de/seiten/brittA
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Das endgültige Literaturmagazin TITANIC lädt zum fröhlichen Vorlesewettbewerb und huldigt dem größten Georgier aller Zeiten: Jossif Wissarionowitsch „Väterchen“ Dschughaschwili, genannt Stalin. Große Georgien-Orgie mit Fischer, Gaitzsch, Hürtgen, Irmschler, Lichter, Riegel, Schmidt, Wolff, Werner. An der Stalin-Orgel: Oliver Maria Schmitt.
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Ihre Lieder seien, so sagt man Laurel nach, zutiefst persönliche Auseinandersetzungen mit dem bittersüßen Gefühl der Liebe. Alle Songs für ihr Debütalbum „Dogviolet“ nahm sie in ihrem Ost-Londoner Heimstudio auf - mit persönlichen Texten und ergreifenden Melodien, ohne das Unvollkommene zu polieren. www.classiclaurel.com
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Aus der Perspektive eines durch die Welt Reisenden interpretiert Ian Fisher amerikanischen Folk-Rock und klassischen Pop neu. Seine Liebe zu Country und Folk inspiriert seit jeher sein Schreiben. Die eindringliche Stimme singt Zeilen, die Komplexes in Einfachheit verstecken und die Grenze zwischen Persönlichem und Politischem verschwimmen lassen. www.ianfishersongs.com
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Sven Helbig verkörpert eine jüngere Musiker-Generation, für die Grenzen zwischen der klassischen Orchesterwelt und experimenteller Kunst- und Popmusik nicht mehr existieren. Er komponiert Werke für die klassische Konzertbühne und tourt solo mit elektronischer Musik. Jetzt ist er mit seinem Forrklang Quartett auf Tour und präsentiert neue Kompositionen sowie kammermusikalische Versionen seiner bekannten Stücke. www.svenhelbig.com
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Zuletzt war der Frankfurter Musiker Aren Emirze mit seinem in L.A. beheimateten Musikerfreund Ara Dabandjian im März 2017 bei uns, um als Emirsian & Dabandjian das gemeinsame Album „Papak“ vorzustellen. Zwei akustische Gitarren und zwei Stimmen genügten den beiden, alte armenische Gedichte wunderschön zu vertonen. Nun gibt es mal wieder einen Emirsian-Solo-Auftritt – einfach mal außer der Reihe ohne ein neues Album im Gepäck. www.emirsian.com
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Mag die energiegeladene Musik von Curly Strings auch vom American Bluegrass inspiriert sein, so hat sie doch auch ihre Wurzeln in der baltischen Kultur, nicht nur wegen ihres estnischen Gesangs. Mit einprägsamen schönen Melodien und ihrer Herzlichkeit begeistern sie jetzt auch Fans von Folkmusic in Deutschland. www.curlystrings.ee
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Auf ihrer neuen CD „The Blackest Joy“ hat Akua Naru ihren jazz- und soulinfizierten Afro-Sound zu ihrer auch feministischen Poesie voll politischer Dringlichkeit weiter verfeinert. Sie selbst sagt zu ihren neuen Stücken: „This is my whole heart. This is a labor of love. This is independent organic live music. This is jazz hop. I am a soldier for black joy. This is the movement.“ www.akuanaru.com
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Skampida ist eine echte Rock Mestizo-Band mit einem wilden Mix aus kolumbianischem Folk und urbanen Sounds. Cumbia, Ska und Reggae treffen für eine energetische Liveshow auf Punk und Hip-Hop. Bei über 1000 Auftritten in Nord- und Südamerika sowie Europa haben sich Skampida eine solide Fanbase erspielt und gelten als die erfolgreichste unter den populären Bands aus Kolumbien. www.skampida.com.co
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Tamikrest bedeutet so viel wie „Knotenpunkt“ oder „Bündnis“ in der Sprache der Tuareg, einem traditionellen Nomaden-Volk aus der Sahara. Es ist ein passender Name für eine Band, die so erfolgreich die Werte ihrer zeitlosen Kultur mit Klängen und Visionen verbindet. Spuren von Dub, Blues, Psychedelia, Funk und sogar Art-Rock fließen in Tamikrests moderne Interpretation der traditionellen Tuareg-Musik. www.tamikrest.net
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Der australische Singer/Songwriter Stu Larsen war solo schon einmal unser Gast. Nun kehr er mit und seinem japanischen Kollegen Natsuki Kurai zurück. Die beiden haben sich über die Sprachbarriere hinweg – der Australier kann kein Japanisch, Kurai kein Englisch – sofort aufeinander eingegroovt. Dank Kurais virtuoser Mundharmonika strahlen Larsons Songs eine ganz neue Energie aus. www.warnermusic.de/stu-larsen
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01 Mo 20:00 Konzert / SPAIN / USA 02 Di 20:00 Multiphonics Festival / ANAT COHEN & TRIO BRASILEIRO und TRIO CORRENTEZA / Israel/USA/Brasilien/Italien 04 Do 20:00 Konzert / MARIEMARIE / Deutschland 05 Fr 20:00 Konzert / BRITTA / Deutschland 06 Sa 21:00 Clubnacht / JoyDance mit DJ Params QuerBeatDisco 09 Di 20:00 Satire / TITANIC liest und feiert Stalin 13 Sa 21:00 Clubnacht / -50+ Disco mit DJ Vira 15 Mo 20:00 Konzert / LAUREL / Großbritannien 16 Di 20:00 Konzert / IAN FISHER / USA 18 Do 20:00 Konzert / SVEN HELBIG & FORRKLANG QUARTETT / Deutschland 20 Sa 20:00 Konzert / EMIRSIAN / Armenien/Frankfurt 21 So 20:00 Konzert / CURLY STRINGS / Estland 23 Di 20:00 Konzert / AKUA NARU / USA/Deutschland 25 Do 20:00 Konzert / SKAMPIDA / Kolumbien 26 Fr 21:00 Clubnacht / -50+ Disco mit DJ Vira 28 So 20:00 Konzert / TAMIKREST / Mali/Algerien 30 Di 20:00 Konzert / STU LARSEN & NATSUKI KURAI / Australien/Japan Jeden Mittwoch 21:00 SALSA DISCO mit DJ Fred/ DJ Andres
An jedem ersten Mittwoch im Monat Schnupperkurs mit anschließender Disco in Kooperation mit Conexión
Vorschau 06.11. DIRTMUSIC 08.11. RONJA VON RÖNNE 09.11. HANNAH EPPERSON 12.11. MÖRK 15.11. DARLINGSIDE 17.11. KIM CHURCHILL 18.11. LUKE HOWARD 27.11. ALICE PHOEBE LOU 02.12. JULIA HOLTER 06.12. LUCAS UECKER 07.12. TRIXIE WHITLEY 10.12. ROSEMARY & GARLIC 14.12. POHLMANN 15.12. NO MONEY KIDS 20.12. WOLF MAAHN & BAND 2019 19.01. DIRK MAASSEN 04.04. JAN PLEWKA & MARCO SCHMEDTJE 11.04. BENNE 29.04. WORST OF CHEFKOCH
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The Sound of Georgia Das ARTE-Konzert zur Frankfurter Buchmesse 2018 (Deutschland, 2018) Das Programm schlägt einen großen Bogen von der Klassik zur Pop-Musik, von der georgischen Folklore zum Jazz. Das „gelebte Cross-Over“ ist ein Markenzeichen der großen georgischen Musikszene. Es gibt keine Berührungsängste und starre Klassifikationen, das Club Concert lässt diese Offenheit und Durchlässigkeit hautnah miterleben. Montag 15.10., 00:40 Uhr, arte
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