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das Jahr 2019 ist zwar noch ganz frisch, aber wir wollen unseren guten Vorsatz für das neue Jahr am liebsten so früh wie möglich in die Tat umsetzen. Daher haben wir uns wieder ins Zeug gelegt, um euch auch im Februar so gut und oft wie möglich mit großartiger und facettenreicher Kultur und Musik zu versorgen. Mit Yoav aus Israel/Südafrika, Natty aus Großbritannien, Gyedu-Blay Ambolley & his Sekondi Band aus Ghana und Josephine Foster aus den USA werden nicht nur geografisch, sondern auch genremäßig große Sprünge gemacht. Mit den Razzzones haben wir eine außergewöhnliche Band zu Gast, denn die Jungs stehen ohne Instrumente auf der Bühne. Stattdessen musizieren sie mit nichts anderem als ihren Stimmen – beeindruckend! Ein weiteres Highlight ist das Gesprächskonzert des prämierten Jazzmusikers Emil Mangelsdorff, der aus seiner Jugend während des Nationalsozialismus berichtet. Zum Ende noch eine tolle Nachricht für alle Krimi-Fans: endlich findet die 15. Kriminacht statt! Der Blick in das Monatsprogramm Februar lohnt sich also sehr ... Euer Team von Kulturprojekt 21 e.V. "Ein Abend, an dem sich alle Anwesenden einig sind, ist ein verlorener Abend." Albert Einstein (1897-1955)
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Der in Tel Aviv geborene Israeli Yoav wuchs in Südafrika auf und nennt Kapstadt seine Heimatstadt. Dabei studierte er in London, bereiste Asien und lebt heute auf Ibiza. Die vielfältigen Einflüsse des Globetrotters finden sich in dem Mix aus Akustik-, Elektro- und Pop-Musik wieder. Dabei experimentiert Yoav auch gerne mit neuen Technologien und Live-DJ-Sets. www.yoavmusic.com
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Seinen eklektischen Musikgeschmack verdankt der Reggae-Künstler Natty seinem Elternhaus. Der Papa mochte Bob Dylan und Neil Young. Die Mama war Motown-Fan und liebte jamaikanische Musik aus den 60ern. Mit seinem Namen, den Dreadlocks und leicht verständlichem Patois wird Natty von der Mainstream-Presse auf der Insel als aufstrebender Reggae-Künstler gefeiert. www.nattymusic.com
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Der Sänger und Multiinstrumentalist Gyedu-Blay Ambolley begann seine Karriere schon in den frühen 1970er Jahren. Ausgehend vom Highlife, dessen Wurzeln bis zurück in die 1920er Jahre reichen, entwickelte der „James Brown Ghanas“ einen Soul- und Funk-inspirierten, absolut tanzbaren Sound, der auch Rap-, Jazz- und Afrobeat-Elemente enthält. In Zusammenarbeit mit Afroton-Kulturprojekte www.ambolley.com www.afroton.de
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Kaum war die Acoustic Tour der jungen Badenerin angekündigt, waren die Tickets auch schon vergriffen. Millionenfach werden ihre Songs auf Youtube und Spotify gehört. Zerbrechlich, wahrhaftig, unwiderstehlich und ohne unnötige Umschweife präsentiert Madeline ihre Songs, die auch auf den „Fack ju Göhte”-Soundtracks zu finden sind. www.facebook.com/MadelineJuno
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Nur mit Mund und Mikrofon erzeugen die vier Beatboxer Geräusche, die sie zu facettenreichen Songs formen und den Zuhörer in einen einzigartigen Klangkosmos entführen. Dabei variieren die Stimmkünstler zwischen Rock, Pop und Hip Hop über Soul und Jazz bis hin zu elektronischen Club Sounds – dem Instrument Stimme sind keine Grenzen gesetzt. www.razzz.de/the-razzzones
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Seit ihrem ersten Album im Jahr 2000 hat sich Josephine Foster als „modern American folk singer“ einen Namen gemacht. Mit ihrem neuen Album „Faithful Fairy Harmony“ führt sie das Genre Folk in neue Sphären. Die Inspiration fand die Koloratur-Folksängerin dabei bei deutschen Komponisten wie Schubert, Schumann und Brahms sowie Gedichten von Rudyard Kipling und James Joyce. www.josephinefoster.info
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„Swing tanzen verboten“ Gesprächskonzert Der vielfach ausgezeichnete Jazzmusiker Emil Mangelsdorff wurde vor 93 Jahren in Frankfurt geboren und wuchs unter den Bedingungen des Nazisystems auf. Er musiziert und berichtet dabei lebhaft von den Erfahrungen des jazzbegeisterten Jugendlichen, der eine Gegenkultur zum NS-System lebt und Maßnahmen der Gestapo erträgt. Eindrucksvoll zeigt er, dass Zivilcourage und ein Bekenntnis zu kultureller Vielfalt in jeder Gesellschaft möglich und notwendig sind. In Zusammenarbeit mit der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Frankfurt und Kultur im Ghetto www.emilmangelsdorff.de
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Gefährliche Zukunft Gleich zwei brisante Themen stehen im Mittelpunkt der nächsten Krimi-Nacht: die digitale Welt von morgen (Harald Lüders: „Traumtunnel“) sowie der Diesel-Betrugs-Skandal (Charly Weller: „Bonames“). Der Gerichtsmediziner Prof. Dr. Marcel Verhoff dokumentiert, wieviel Realität in den beiden Krimis steckt Karten gibt es in allen Filialen des Hessen Shop und online unter info@hessen-shop.com und Reservierung unter kontakt@brotfabrik.de
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01 Fr 21:00 Clubnacht / Soul Fabrik mit DJ Vira 02 Sa 21:00 Clubnacht / JoyDance mit DJ Params QuerBeatDisco 05 Di 20:00 Konzert / YOAV / Israel/Südafrika 08 Fr 20:00 Konzert / NATTY / Großbritannien 09 Sa 21:00 Clubnacht / minus50plus Disco mit DJ Vira 16 Sa 20:00 Africa Alive Abschlusskonzert / GYEDU-BLAY AMBOLLEY & HIS SEKONDI BAND / Ghana 17 So 20:00 Konzert / MADELINE JUNO - ausverkauft 21 Do 20:00 Konzert / THE RAZZZONES / Deutschland 22 Fr 21:00 Clubnacht / minus50plus Disco mit DJ Vira 23 Sa 20:00 Konzert / JOSEPHINE FOSTER / USA 24 So 20:00 Gesprächskonzert / EMIL MANGELSDORFF UND BAND 28 Do 20:00 Lesung / 15. FRANKFURTER KRIMI-NACHT: Gefährliche Zukunft Jeden Mittwoch 21:00 SALSA DISCO mit DJ Fred/ DJ Andres An jedem ersten Mittwoch im Monat Schnupperkurs mit anschließender Disco in Kooperation mit Conexión 14.03. ALINE FRAZAO 24.03. PHELA 26.03. HABIB KOITÉ 27.03. INES ANIOLI - ausverkauft! 28.03. INES ANIOLI - Zusatzshow - ausverkauft! 30.03. BLUE NOTES & FRIENDS 01.04. DIE REGIERUNG 02.04. JAMES YORKSTON 04.04. JAN PLEWKA & MARCO SCHMEDTJE 07.04. LAURA GIBSON 09.04. RYLEY WALKER 11.04. BENNE 12.04. AREN & CHIMA 15.04. IL CIVETTO 25.04. ALEJANDRO ESCOVEDO 27.04. BLACK SEA DAHU 29.04. WORST OF CHEFKOCH 02.05. IFRIQIYYA ELECTRIQUE 05.05. AFENGINN 06.05. TAMINO 24.05. ALINA 13.06. FANFLURES BRASS BAND 29.06. THE YAWPERS 10.10. FIL 15.11. SARAH LESCH
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Joan Baez – The Fare Thee Well Tour 05.02.2019, 05:00 - 06:40 Uhr Nach 60 Jahren Bühnenpräsenz und 30 Alben beendet die US-amerikanische Folk-Ikone Joan Baez ihre Karriere mit einer weltweiten "Fare Thee Well"-Abschiedstournee mit Halt in Paris' ältester Music-Hall, dem Olympia. ARTE zeigt die Konzertaufnahme vom 13. Juni 2018. Ein einzigartiger, emotionsgeladener Abend.
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