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was für ein Start ins neue Jahr: Alice Phoebe Lou hat am Donnerstag unser Konzertprogramm 2017 eröffnet – und das vor ausverkauftem Haus! Wir haben uns total gefreut – und da wir ja wissen, wer in den nächsten Monaten noch so alles kommt, freuen wir uns jetzt einfach die ganze Zeit weiter. Euer Glück ist, dass es momentan für alle Veranstaltungen im Februar noch Karten gibt, sei es Kizomba, Comedy, isländischen Folk, Afrobeat aus Ghana und Filmmusik-ähnlichen Pop aus Belgien. Hier und da werden die Tickets allerdings schon knapp – also schlagt lieber schnell zu.
Euer Team von Kulturprojekt 21
"Die Musik spricht für sich allein. Vorausgesetzt, wir geben ihr eine Chance." Yehudi Menuhin
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Seit genau einem Jahr bereichert die Tanzschule „Kizomba Fabrik“ das Gelände der Hausener Brotfabrik. Das Jubiläum wird nun mit einem kleinen Festival gefeiert, dem Kizomba Fabrik 1st Anniversary Weekend mit Workshops internationaler Tanzlehrer und Parties. Einer der Höhepunkte wird das Konzert von Grace Évora und seiner Band sein – und es wird mit Sicherheit den ganzen Abend durch getanzt! www.kizombafabrik.de
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Triumph des Chillens: „Wozu sich sorgen. Warum ´ne fucking Eigentumswohnung kaufen?“, fragt FIL in seiner Show. „Die Würmer, die dich bald im Grab fressen, lachen jetzt schon über deine Eigentumswohnung. Wozu vorsorgen, ansparen, eichhörnchenhaft horten, das letzte Hemd hat keine Taschen, vorsorgen ist was für Flaschen“, ätzt er und rät stattdessen: „Chillt mal lieber!“ www.fil-berlin.de
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Im Sommer 2016 wurde mit „Floating Harmonies“ das erste Album des Sängers und Gitarristen veröffentlicht, der seitdem trotz unüberhörbarer Folk-Roots als nordischer Soulman gefeiert wird. Im dänischen Magazin Gaffa wurde das „generös melodische Material und die außergewöhnlich beseelte und wohltuende Hörbarkeit“ gelobt. Und bei den Iceland Music Awards gewann Meyvant prompt die Preise für den besten Song sowie als bester Newcomer. www.juniusmeyvant.com
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Das von Afroton präsentierte Abschlusskonzert des 23. Africa Alive Festivals findet traditionsgemäß in der Brotfabrik statt. Und dieses Jahr tritt mit Ebo Taylor eine echte Afrobeat- und Funk-Legende auf. Der 1936 geborene Star bringt seine Saltpond City Band mit, ein erstklassiges achtköpfiges Ensemble aus Ghana, das beim Festival „Pop 16“ im Haus der Kulturen der Welt in Berlin im April 2016 das Publikum begeisterte. www.africa-alive-festival.de
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Ihre Musik ist eine Melange aus Piano Pop, R&B und Soul-Jazz der Sechziger- und Siebzigerjahre mit subtilen Flirts mit Electronica- und Achtzigerjahre-Beats. Mit ihrem Faible für alles Nostalgische und reiche Instrumentierungen, die sie dank Midi-Klavier mit Streichern und Chören auch problemlos auf die Bühnen bringen kann, schöpft Ferri aus dem Vollen und provoziert damit u.a. eine klangliche Nähe zu Filmmusikkomponisten wie Ennio Morricone. www.sarahferri.be
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Die Musiker der Pariser Metro (Deutschland, 2013) SO 12.2., 02:30 Uhr, arte Ob in Fußgängerzonen, vor der Oper oder in der Pariser Metro: Straßenmusiker spielen überall dort auf, wo viele Menschen vorbei kommen. Dabei ist ihre Musik so unterschiedlich wie die Lebensläufe der Musiker. Sei es Chanson, Weltmusik oder Protestsong: In vier Folgen porträtiert ARTE Musiker, die sich für das Musizieren auf der Straße entschieden haben.
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