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unser Programm März - ausführliche Infos nach der Monatsübersicht. In unserem gedruckten Monatsprogramm haben wir inzwischen ein regelmäßiges Editorial, welches wir auch für Sie hier einfügen. Liebe Freundinnen und Freunde der Brotfabrik, „Geiz ist geil“ lautete mal ein Werbeslogan, und er beschreibt ganz gut eine Tendenz im (Konsum-)Verhalten vieler. Wichtig ist, dass Klamotten, Fleisch, Elektrogeräte, Mobilität, eigentlich alles möglichst billig zu haben ist – egal, ob hierzulande oder anderswo Menschen, Tiere oder die Natur dafür ausgebeutet werden oder zu Schaden kommen. Roland Apsel, einer der Verleger des kleinen, aber feinen Frankfurter Verlages Brandes & Apsel, fordert in seinem Buch „Utopie der Planetarität“ einen radikalen Systemwechsel – weg von solch destruktiven und egoistischen Handlungsmustern. Seiner Meinung nach ist es an der Mittelschicht, das ausbeuterische System des Kapitalismus zu überwinden, damit „die Menschheit Planetarität solidarisch, demokratisch und als Vereinte Nationen auf der Basis der Menschenrechte wird leben können.“ Nur so lasse sich auch der Klimawandel aufhalten. Nachhaltigkeit ganz umfassend gedacht. Ihr findet das nicht umsetzbar? Zu radikal? Oder aber längst überfällig? Dann kommt am 4. März zur Buchvorstellung im Rahmen unserer Reihe „Politik im Foyer“ und diskutiert mit uns.
Euer Team vom Kulturprojekt 21 e.V.
02 Mo 20:00 Konzert / OUM / Marokko 04 Mi 19:00 Politik im Foyer / Roland Apsel / Buchvorstellung 05 Do 20:00 Konzert /IL CIVETTO / Deutschland 06 Fr 21:30 Clubnacht / Milonga Pan y Tango mit DJ Karin 07 Sa 21:00 Clubnacht / JoyDance mit DJ Params QuerBeatDisco 08 So 20:00 Africa Alive Abschlusskonzert/BA CISSOKO / Guinea 09 Mo 19:00 Webmontag Frankfurt #103 Classic 12 Do 20:00 Konzert / WOLF MAAHN & BAND / Deutschland 14 Sa 21:00 Clubnacht / minus50plus Disco mit DJ Vira 15 So 17:00 Konzert / KULTURWERKSTATTKONZERT - WAGGONG e.V. / Frankfurt 20 Fr 20:00 Lesung / HELGE TIMMERBERG / Deutschland 21 Sa 19:30 Konzert / Frankfurter JAZZCHOR O-TÖNE 22 So 20:00 Konzert / DAVID KEENAN / Schottland 26 Do 20:00 Comedy / SCHNAPSIDEE / Deutschland 27 Fr 21:00 Clubnacht / minus50plus Disco mit DJ Vira 28 Sa 20:00 Musik und Poetry Show / FEE vs. CÖNIG #7 Frühlingssause 29 So 20:00 Comedy / INGMAR STADELMANN 30 Mo 20:00 Konzert / BRUCKNER / Deutschland
Jeden Mittwoch 21:00 SALSA DISCO mit DJ Fred / DJ Andres An jedem ersten Mittwoch im Monat Schnupperkurs mit anschließender Disco in Kooperation mit Conexión
Vorschau
03.04. DERYA YILDIRIM & GRUP SIMSEK 05.04. UNCLE D 06.04. INA REGEN 18.04. BERLIN BOOM ORCHESTRA 19.04. CITY OF THE SUN 20.04. LEO & GUTSCH 21.04. BLACK SEA DAHU 23.04. LES YEUX D´LA TÊTE 27.04. NORMALE MÖWE 28.04. JFDR 15.05. KLATSCH & TRATSCH 22.05. LULA PENA 23.05. SOME SPROUTS 28.05. MALIK HARRIS 15.10. DONAVON FRANKENREITER 17.10. ELA.
Oum Marokko 2.3., 20 Uhr Nach „Soul of Morocco“ 2013 und „Zarabi“ 2015 hat Oum El Ghaït Ben Essahraouis, kurz Oum, mit „Daba“ ihr drittes Album veröffentlicht. Ausgedacht in Casablanca, konzipiert in Paris, aufgenommen in Berlin – allein das dokumentiert schon den kosmopolitischen Geist der Künstlerin und hinter ihren Liedern. Zudem galt es für Oum, die ganzen Erfahrungen der Vergangenheit im Hier und Jetzt (dafür steht auch der Albumtitel) zu reflektieren und parallel traditionelle arabische Elemente sowie die Musik der Westsahara mit der zeitgenössischen Ästhetik von Soul, Jazz und elektronischer Musik zu vermischen. „Tradition im Widerhall der Moderne“ hieß es im NDR dazu. Oum singt „von der bedrohten Natur, vom nicht selbst verschuldeten Schicksal der Flüchtlinge und der gesellschaftlichen Stellung der Frauen“ heißt es in der CD-Kritik des Online-Magazins Melodiva vom Frauenmusikbüro in Frankfurt. „Ich finde es wichtig zu zeigen, dass ich eine gläubige Muslimin sein kann, auch ohne ein Kopftuch zu tragen. Ich bin Muslimin, aber ich bestimme selbst über mein Leben", positioniert sie sich klar in Interviews. www.oum.ma
Politik im Foyer Roland Apsel: Utopie der Planetarität Buchvorstellung 4.3., 19 Uhr Durch den Klimawandel geraten die globalen Zusammenhänge einer turbokapitalistische Ökonomie in den Fokus der Kritik, und werden als Ursache für den Schaden in Luft, Wasser und den Böden unseres Planeten zur Verantwortung gezogen. Flugverkehr, Autoindustrie, Agrar- und Agrotechnikbusiness, aber auch die Finanzwelt sind dabei keine unbeseelten Größen, sondern werden auf entscheidende Weise durch ihre Nutzer und Konsumenten getragen. Apsel entwirft eine Utopie des planetaren Handelns, Denkens und Fühlens: Der gemeinsame, solidarische und demokratische Entschluss, uns zu verändern, damit die Zukunft planetar lebbar wird. »Nachdem die Fallhöhe der Mittelschichten ausgelotet und ihr Handeln kritisiert ist, erst dann ist es möglich, eine Utopie der Planetarität als planetares Handeln, Denken und Fühlen zu entwerfen – und auf Leute zu hoffen, die den Ball aufnehmen, um darüber zu verhandeln, wie die Menschheit Planetarität solidarisch, demokratisch und als Vereinte Nationen auf der Basis der Menschenrechte wird leben können.« Roland Apsel ist Soziologe und Verleger
Il Civetto Deutschland 5.3., 20 Uhr Das zweite Album der Berliner Band Il Civetto (der Eulerich) ist in Marokko, Griechenland und Andalusien geschrieben, auf englisch, deutsch und französisch gesungen und mit viel Liebe zum Detail in Berlin aufgenommen worden. Dabei ging es Lars Löffler-Oppermann (Saxophon, Klarinette, Gesang), Leon Bollinger (Drums, Percussion), Leon Keiditsch (Gesang, Bass) und Robert Kondorosi (Gitarre, Gesang) darum, ihre ekstatisch-magische Spielweise als ehemalige Straßenmusiker von der Bühne ins Studio zu tragen. „Wurde auf dem Debütalbum noch etwas hemdsärmelig herumexperimentiert, so liefert das Ensemble auf ,Facing The Wall‘ eine solide Songsammlung in Richtung antiamerikanischer Weltmusik-Indie-Rock ab“, schrieb das Internet-Musikmagazin gaesteliste.de zur Veröffentlichung im April 2019. Il Civetto präsentierten sich dabei „selbstbewusst swingend, schrammelnd, polternd und treibend in allen Gangarten die nicht dem klassischen Rock-Backbeat verpflichtet sind.“ www.ilcivetto.de
Africa Alive Abschlusskonzert mit Ba Cissoko Guinea 8.3. 20 Uhr Mit dem Konzert der kongolesischen Sängerin Gasandji wurde das diesjährige Africa Alive-Festival (www.africa-alive-festival.de/) bei uns eröffnet. Mit Ba Cissoko konnte das für die Auftritte verantwortliche Afroton-Team einen ebenso imposanten Künstler dafür begeistern, im Jahr nach dem 25. Jubiläum dabei zu sein. Mit seiner Musik tritt der guineische Griot den Beweis an, dass man mit Harfeninstrumenten rocken kann. Cissoko gilt als ein Meister der Stegharfe Kora, beherrscht aber genauso virtuos auch die Spießlaute N’goni. Auf Basis traditioneller Mandinka-Musik startet er seine Streifzüge durch Funk und Reggae und beweist damit als talentierter Songwriter und Interpret wahrlich Weitblick. Ob da tatsächlich – wie oft zu lesen war – Westafrika auf Jimi Hendrix trifft, muss der Abend zeigen. Da Cissokos Musik eine Familiengeschichte ist, umgibt sich Ba immer gerne mit Cousins, Verwandten oder Freunden aus Conakry, der Hauptstadt Guineas. „Wirklich unwiderstehlich“, hieß es schon zu Cissokos Debüt beim Allmusic Guide in den USA; auch in Japan erfuhr der Musiker Hochachtung. Die Japan Times erkannte schon auf der ersten Platte eine große Reife in den mal wilden, mal kontemplativen Kompositionen. www.afroton.de www.bacissoko.com
Webmontag Frankfurt #103 „Classic” 9.3., 19 Uhr Der Webmontag Frankfurt ist eine Veranstaltungsreihe zu Gesellschaft und Technik mit spannenden Vorträgen aus IT, Marketing/PR, Wissenschaft und Kultur. Angetrieben von den Möglichkeiten des Internets findet sich die Rhein-Main-Netzgemeinde rund um das Themenfeld der digitalen Transformation zusammen. www.wmfra.de
Wolf Maahn & Band Deutschland 12.3., 20 Uhr Als Vorprogramm von Midnight Oil beim Open Air auf der Zitadelle in Mainz im letzten Sommer fühlte sich Wolf Maahn sichtlich wohl. Sich neben den Aktivisten aus Australien zeigen zu können, passte so recht ins Bild des Musikers, der sich immer gerne gesellschaftspolitischer Themen in seinen Lieder annahm. Maahn sah man schon einmal mit seiner Weihnachtsshow bei uns, die aktuelle Tournee mit Band läuft unter dem Motto „Break Out Of Babylon“. Auf der gleichnamigen, im Februar veröffentlichten, vierzehnten Maahn-Studio-Produktion wirft er Schlaglichter auf den Zustand der Welt. Auf dem Konzeptalbum erzählt er szenenartig die Geschichte eines Milliardärs, der zum Wohltäter wird – verbunden mit dem Appell, dass die Zeit gekommen ist, wo Superreiche ihren entsprechenden Beitrag leisten müssen zur Lösung der globalen Krisen. „Wir sind spätestens jetzt an dem Punkt angekommen, wo die, die am meisten vom Raubbau an unserem Planeten profitiert haben, einspringen müssen und entsprechend ihrer Möglichkeiten an die Gemeinschaft und die Umwelt zurückzahlen müssen“, sagt Wolf Maahn. www.wolfmaahn.de
Kulturwerkstattkonzert präsentiert von Waggong e.V., Frankfurt, 15.3., 17 Uhr Die Kulturwerkstatt Germaniastraße ist eine beliebte Anlaufstelle für MusikerInnen, von Amateuren bis zu Profis: Hier bietet der Verein Waggong e.V. Workshops und Kurse in den Bereichen Rock, Latin, Jazz und freie Improvisation an – und darüber hinaus noch viel mehr. Zweimal im Jahr laden wir Ensembles der Kulturwerkstatt ein, um allen Neugierigen und Interessierten die Ergebnisse ihrer Probearbeit vorzustellen. www.waggong.de
Helge Timmerberg Lesung 20.3., 20 Uhr „Das Mantra gegen die Angst oder Ready for everything“ heißt das neue Buch des gebürtigen Hessen und Weltreisenden. Fünfzehn Jahre ist es her, seit Helge Timmerberg im Annapurna-Massiv pilgerte. Damals vertraute ihm ein Yogi das Mantra gegen die Angst an. Ein Geschenk, das sich als überaus hilfreich erwies gegen Helges Angst vor großen Hunden und vor Türstehern, vor Talkshow-Moderatoren und vor den Lesern seiner Bücher. Jetzt kehrte er für neun Tage nach Kathmandu zurück, um den Wandermönch vielleicht noch einmal zu treffen. Die Suche nach dem Yogi trieb den Autor an und um. Sie mündet in ein starkes, ehrliches, pointenreiches Buch über Glückszustände, die Abwesenheit von Angst und das Versprechen absoluter Freiheit. Und darüber, welche Kraft wenige Worte entfalten können, wenn man fest genug an sie glaubt. www.piper.de/autoren/helge-timmerberg-805
Frankfurter Jazzchor O-Töne, 21.3., 19.30 Uhr „Fascinatin' Rhythm“ Jazz-Songs und Stories Unter der Leitung von Katja Blumenhein folgen die „O-Töne“ den Rhythmen des Jazz rund um die Welt – von Kuba über Afrika bis in die USA. Ein paar Solo-Songs sind auch dabei. Den schwarz-weißen Tasten entlockt Andreas Neuwirth die richtigen Töne. Dazu liest Hans-Peter Schupp Geschichten von heißen Rhythmen, wilden Nächten und coolen Typen. „Die Rhythmen der Trommeln, die alles begleiten, wirbelnd, endlos, Schlag auf Schlag. Danach leben wir, danach lieben wir und dafür würden wir auch sterben.“
David Keenan Irland 22.3., 20 Uhr David Keenan ist Ire. Seinem im Januar veröffentlichten Debüt hat er den grandiosen Titel „A Beginner's Guide To Bravery“ gegeben. Das Coverfoto eines trotzigen Buben mit rosa Luftballon und Holzschwert illustriert das ganz wunderbar. In nur einer Woche in den Dublin Mountains produziert, war es Keenans Absicht, „all die Rohheit und Verletzlichkeit, den Wahnsinn und die ungefilterten Wahrheiten beizubehalten, die mich zu dem machen, der ich bin.“ Das Zusammenwirken von Chaos und Ruhe in der Welt wollte er zudem dokumentieren. „Das gab mir Heilung und Hoffnung und ein Gefühl der Erneuerung.“ Damit traf der Mittzwanziger den Nerv seiner Landsleute. „A Beginner’s Guide ...“ erreichte auf Anhieb Platz 1 der Irish Independent Albums Charts und die renommierte Tageszeitung The Irish Independent schrieb von einem großartigen Album, einem Werk, hinter dem viel Liebe stecke. Zudem hat Keenan auch prominente Fans wie Snow Patrol-Sänger Gary Lightbody und Publikumsliebling Glen Hansard. Grandiose Storyteller unter sich. www.davidkeenan.ie
Schnapsidee Deutschland 26.3., 20 Uhr Podcasts sind hip und funktionieren inzwischen sogar auf der Bühne. Anna Zimt und Paula reden und lachen über „Liebe, Love und sexy sein". Anna Zimt – in einer offenen Ehe mit Max – und Paula – in einer geschlossenen Beziehung mit sich selbst – stoßen an und schnattern drauf los. So gewinnt man beste Freundinnen. Bei Soundcloud findet man reichlich Beispiele, was die beiden Ladys beschäftigt. Dazu gehört Reizwäsche, die Busenfreundin, Analsex, Körperkomplexe, Beziehungsangst und Blowjobs. Sie sind auf alles vorbereitet lautet ihr Versprechen. Im Gepäck haben die zwei Schnapsdrosseln ihre schönsten Geschichts-, Tanz-, Sanges-, Schuh- und natürlich Slipeinlagen. Alles kann, nichts muss. Nur Sie, sie müssen schon dabei sein. www://soundcloud.com/schnapsideepodcast
Fee. vs Cönig #7 Frühlingssause 28.3., 20 Uhr Die beliebte Musik und Slam Show FEE vs. CÖNIG geht in die siebte Runde. Die Macher FEE. (Frankfurter Musikerin und Udo Lindenbergs Panikpreisträgerin Fee Mietz) und CÖNIG (Poetry Slam Hessenmeister und Autor Jan Cönig) laden erneut ein, um sich ein Battle zu liefern – vor Livepublikum. Zur Unterstützung laden sie sich Gäste aus der Musik- und Spoken Word Szene aus ganz Deutschland ein, die auf der Bühne ihre Kunst zeigen und FEE und CÖNIG in diversen Duellen zur Seite stehen. Zu Gast in TEAM FEE wird Joke, Sänger der Leipziger Band 2ersitz, sein. Letzten Sommer gewannen FEE & 2ersitz gemeinsam den Udo Lindenberg Panikpreis. Seitdem waren sie gemeinsam auf Tour, haben Songs zusammen geschrieben. Es wird also wird also dringend Zeit, die leichtfüßige Neo- Hippie-Popmusik von 2ersitz nach Frankfurt zu FEE vs. CÖNIG zu holen. TEAM CÖNIG wird bereichert durch den Zauberkünstler und Entertainer Christoph Demian. Sympathisches Schlitzohr, gerissener Falschspieler und zaubernder ‚Nerd‘, ganz ohne Zylinder und Kaninchen. Christoph Demian präsentiert magische Augenblicke in modernem Gewand. „Ich möchte die Menschen gleichermaßen zum Staunen, Wundern und Lachen bringen“. www.facebook.com/feevscoenig
Ingmar Stadelmann Deutschland 29.3., 20 Uhr Die Neue Westfälische Zeitung hat Ingmar Stadelmann auf ihre Weise geadelt und ihn kurzerhand zum „Meister des bösen Wortes“ erklärt. Der Comedian hat dafür selber ein passendes Wort parat: Fressefreiheit. So hieß sein letztes Programm, jetzt tourt der Sachsen-Anhaltiner unter dem Motto „Verschissmus“ durch die Republik. Auch diesmal verbindet er wieder seine explosionsartigen, oft politisch nicht korrekten Pointen mit Momenten des Innehaltens. „Verschissmus ist mein konsequentestes Programm, weil ich mittlerweile den Eindruck habe: Auf deutschen Bühnen geht es wieder um etwas. Quasi Lachen für die Demokratie“, erläutert Stadelmann. „Ich versuche, bei meinem Publikum das eine oder andere gedankliche Fenster zu öffnen. Im besten Sinne erlachen wir uns zusammen eine Horizonterweiterung und haben Spaß dabei.“ Danach wird es in den Kritiken sicher wieder heißen: „Brachiale Sprüche kombiniert mit geistreichen Gedanken, das ist das Erfolgsgeheimnis von Ingmar Stadelmann.“ www.ingmarstadelmann.de
Bruckner Deutschland 30.3., 20 Uhr Als „Poesie aus der Badesee-Idylle“ hat PULS, das junge Programm des Bayrischen Rundfunks, einen Text über Bruckner überschrieben. „Am malerischen Griessee im Chiemgau haben Jakob und Matti Bruckner ihre Kindheit verbracht. Die Erinnerungen an diese schöne Zeit hat das Brüderpaar auf der ,Sprungturm‘-EP in kurzweilige Deutschpopsongs verpackt.“ Sie selber haben sich folgende Zeilen für ihre Website dichten lassen: Zwei Stimmen, die in die tieferen Hautschichten dringen, ein blonder Lockenkopf, daneben ein kleinerer, brauner. Die beiden Brüder Jakob und Matti Bruckner machen Musik, die sich anfühlt wie ein Bad in Euphorie, eine Fahrt mit den besten Freunden im VW-Bus an die französische Atlantikküste, der letzte Sommertag, bevor die Tage kälter werden: sie zelebrieren die Kraft des Augenblicks. „Bruckner sind nämlich keine Freunde der großen Gesten und versuchen stattdessen, ihrem leichtfüßigen Deutschpop ein bisschen Witz und Ironie einzuhauchen. So als würden Bilderbuch und Die Höchste Eisenbahn auf den tanzbaren Afrobeat von Paul Simon treffen.“ www.bruckner-musik.de
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