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was wir in Zukunft essen, wissen wir nicht. Aber wo Ihr im April hingehen könnt, und u. U. auch auf diese Frage eine Antwort bekommt, das wissen wir (Stichwort: Tomatenfisch). Überhaupt sollte eigentlich in diesem Monat für jeden etwas dabei sein. Und am Schluss wird in den Mai getanzt. Wir wünschen Euch viel Freude und einen kulturell ausgefüllten Monat, cu irl in der Brotfabrik. Euer Team von Kulturprojekt 21
"Es ist ein großer Fehler zu denken, dass ein Mensch immer gleich ist. Ein Mensch ist nie lange derselbe. Er verändert sich ständig. Nicht einmal für eine halbe Stunde bleibt er derselbe." G. I. Gurdjieff
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Im Rahmen des ersten Musikmessen-Festivals zur Musikmesse Frankfurt erweitert die Brotfabrik ihr musikalisches Angebot und bringt zum ersten Mal nach Hausen. Wir haben Teacha Dee eingeladen, der seit 2006 über sechzig Singles veröffentlichte, von denen „Smoke And Fly“ wohl die bekannteste ist und „Life Goes On“ Aufmerksamkeit erregte, weil der Jamaikaner dafür die Melodie des Beatles-Song „Ob-La-Di, Ob-La-Da“ belieh. Er ist zum ersten Mal in Frankfurt und tritt bei uns zusammen mit der Reggae Band Sound Generators auf. www.teachadee.com
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„Bantu Groove“ - Makossa und Bikutsi, die urbane Musik Kameruns, kombiniert mit sehr viel poppigem Drive - das ist Macase.
In der Brotfabrik wird der "Bantu Groove" kombiniert mit Rap, Soul und arabischen Klängen aus Mannheim von Studenten der Popakademie Baden-Württemberg.
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Mit einer Stimme zwischen Bob Dylan und Tom Waits begeistert L'Aupaire mit hypnotischen Stücken, die von der Einfachheit des Blues, den becircenden, vollmundigen Melodiebögen des Pop und spannend erzählten Geschichten inspiriert sind. www.laupaire.com
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Die Zeit stimmt. Die Ansprache auch. „Guten Abend, meine Damen und Herren.“ Nur spricht Linda Zervakis heute nicht die Nachrichten, sondern liest auf der Bühne der Brotfabrik aus ihrem Buch „Königin der bunten Tüte“. www.lindazervakis.de
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Der Ex-Blumfeld-Sänger Jochen Distelmeyer hat tief gegraben und zwölf seiner Lieblingssongs aus fremden Federn zu Tage befördert, um sie als „Songs From The Bottom Vol. I“ zu veröffentlichen und jetzt auf Tournee zu bringen. „Nach all den Jahren, in denen ich auf Deutsch eigene Songs geschrieben habe, habe ich es genossen Lieder anderer Künstler zu interpretieren und dafür in eine andere Sprache zu wechseln“, so Distelmeyer. www.jochendistelmeyer.de
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Als DJ Vira, bekannt von der allseits beliebten minus50plus Disco, im Januar bei unserer Jubiläumsabschluss-Party Soul und Funk auflegte, hat das ziemlich vielen Leute ziemlich gut gefallen. Warum es also dabei belassen? Wir haben DJ Vira gebeten, weiter zu machen und dem Kind gleich auch einen Namen gegeben: Soul Fabrik. Ihr seid hoffentlich dabei?
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„Irgendwann ging Felix Meyer zu Fuß in Berlin los, um mit Freunden und Gitarren durch Europa zu reisen. In Paris und Avignon, Florenz, Venedig, Ljubljana, Dubrovnik, Montpellier und Barcelona trafen die Freunde Menschen mit anderen Instrumenten, gingen ein Stück des Wegs zusammen, trennten sich und fanden sich wieder“, heißt es dazu in seinen biografischen Notizen. „Auf all diesen Wegen der letzten Jahre waren aus Sonnentagen und Schattenseiten, aus Beobachtungen und Gefühlen neue Lieder entstanden.“ www.felixmeyer.eu Fasst euch ein Herz - Tour 2016
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Fleisch aus dem Reagenzglas, Gemüse vom Wolkenkratzer und dazu einen Tomatenfisch! Was werden wir in der Zukunft essen und wo kommt es her? Dazu gibt es eine Menge Forschung und die liefert Antworten. Zeit sie zu hören: An einem Abend von und mit herausragenden Wissenschaftlern in 5x15 Minuten: verständlich & anschaulich! Dazu gibt es Musik zum Hören und Sehen vom Reactable-Künstler Klangmechanik.
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"Mit Musik kann man etwas Hässliches und Hartes nehmen und es in etwas Hübsches verwandeln. Selbst wenn etwas traurig ist, kann man es zu etwas Schönem machen.“ Im April geht Radical Face auf Tour durch drei deutsche Städte und wird an jeweils zwei aufeinanderfolgenden Abenden sein neues Album live vorstellen. Außerdem präsentiert er einige seiner Kunstwerke und die teilweise sehr altertümlichen Instrumente, mit denen er seine Album-Trilogie aufgenommen hat. www.radicalface.com
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„Ich hab kein Problem, mit mir selbst zu reden / Hab’ nur ein Problem damit, mich zu verstehen", singt Lea. Das ist so treffend, so entwaffnend, schmerzlich wie wunderschön. Dieser Satz könnte die Essenz von „Vakuum“ sein, Lea`s Debütalbum. selectiveartists.com/artists/lea
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Programmübersicht und Vorschau
02 Sa 21:00 Clubnacht / JoyDance mit DJ Params QuerBeatDisco 07 Do 20:00 Konzert / TEACHA DEE WITH THE SOUND GENERATORS / Jamaika 08 Fr 20:00 Konzert / MACASE & FRIENDS / Kamerun 09 Sa 21:00 Clubnacht / -50+ Disco mit DJ Vira 11 Mo 20:00 Konzert / L'AUPAIRE / Deutschland 12 Di 20:00 Lesung / LINDA ZERVAKIS / Deutschland 14 Do 20:00 Konzert / JOCHEN DISTELMEYER / Deutschland 15 Fr 21:00 Clubnacht / Soul Fabrik mit DJ Vira 19 Di 20:00 Konzert / FELIX MEYER / Deutschland 21 Do 20:00 Wissenschaft und elektronische Musik / SCIENCE NOTES 23 Sa 20:00 Konzert / RADICAL FACE / USA - AUSVERKAUFT 24 So 20:00 Konzert / RADICAL FACE / USA 28 Do 20:00 Konzert / LEA / Deutschland 30 Sa 21:00 TANZ IN DEN MAI mit DJ Vira Jeden Mittwoch 21:00 SALSA DISCO mit DJ Fred An jedem ersten Mittwoch im Monat Schnupperkurs mit anschließender Disco in Kooperation mit Conexión
Vorschau
20.09. JEAN ADDED
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Die Kizomba Fabrik ist eine exklusive Tanzschule und ein Tanzclub für Kizomba/Semba/Tarraxinha geführt von internationalen Kizomba Tanzlehrern und Künstlern. Sie organisieren internationale Kizomba Festivals in ganz Europa. In Deutschland arbeiten João & Giedre in Kooperation mit der Frankfurt Kizomba Community (Iris & Christine). Neben regelmäßigem Unterricht in Kizomba, Semba und Tarraxinha gibt es jede Woche Schnupperstunden vor der wöchentlichen Dienstags-Party "Kizomba Tuesdays" und der monatlich stattfindenden Freitags-Party "Kizomba Fridays". Weitere Infos auf der Website www.kizombafabrik.de oder unter facebook.com/kizombafabrik
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SOUL POWER! - THE RENAISSANCE YEARS Samstag, 02. April um 23:00 Uhr ARTE Alt, aber quicklebendig! Diese Folge der Dokureihe widmet sich den musikalischen Strömungen von 1992 bis heute. Das, was als "Black Music" unter Bedingungen der Rassentrennung entstand, ist allgegenwärtig. Egal, ob schwarze oder weiße Künstler, Soul hat sich als Mainstream in der ganzen Welt etabliert.
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