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image  Konzert im Saal / Kulturprojekt 21
20:00Uhr / VVK: 20 € + Service- und VVK-Entgelt / AK: 24 € / Stehplatz / Tickets

DEBADEMBA / Burkina Faso/Mali
Abschlusskonzert des 24. Africa Alive Festivals
Veranstalter: Afroton-Kulturprojekte für Africa Alive

Zwei Musiker machen eine große Familie aus. Zumindest in der Wahrnehmung von Sänger Mohamed Diaby und Gitarrist Abdoulaye Traoré, die sich, wenn man ihr traumwandlerisch sicheres Zusammenspiel hört, gesucht und gefunden haben. Über die Grenze von Mali und Burkina Faso, den Nachbarn in Westafrika, hinweg. Debademda nannten sie sich fortan, was in der Mande-Sprache Malis – Sie ahnen es – große Familie heißt. Seither mischen die beiden Virtuosen die traditionellen Musiken aus ihrer Region mit Afrobeat und Highlife, aber auch – dezent – mit Blues und Rock. Ihr erstes Album wurde 2011 veröffentlicht, über „Souleymane“ drei Jahre später hieß es im Netz: Contemporary Africa at its best. „Abdoulaye Traoré aus Burkina Faso spielte Gitarre wie ein Engel, mit allem was mit seinem Instrument möglich ist zwischen rhythmischem und melodischem Reichtum. Er wird sekundiert von der Finesse und der mitreißenden Beseeltheit des malischen Sängers Mohamed Diaby.“ Beim Abschlusskonzert des diesjährigen Africa Alive-Festivals haben die beiden Charismatiker mit „Sanikoya“ ihre neue CD dabei. Darauf bleiben Debademba zwar ihren afrikanischen Roots treu, die die Identität Westafrikas ausmachen und mahnen die positiven Kräfte an, die ein Leben in Frieden ermöglichen; aber sie haben sich im kreativen Melting Pot Paris auch interessante Mitstreiter ins Studio geholt, so Cellist Valentin Ceccald und den französischen Soulsänger Ben L'Oncle Soul, und dabei ihren Horizont erweitert. Das findet auch seinen Niederschlag im Live-Line up von Traore und Diaby. Keyboarder Virna Ertel ist Franzose, Bassist Christian Bang und Drummer Desire kommen aus Kamerun.

http://www.debademba.pro