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image  Konzert im Saal / Kulturprojekt 21
20:00Uhr

ALSARAH & THE NUBATONES
Das Konzert ist leider ABGESAGT, wird aber in den September verschoben

Infos folgen, sobald der neue Termin feststeht

Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit oder können an der jeweiligen Verkaufsstelle zurückgegeben werden.

Alsarah wurde in Sudans Kapitale Khartoum geboren. Als sie acht Jahre alt war, floh ihre Familie vor dem Regime in den Jemen, verließ die Stadt Taizz aber schlagartig wieder, als ein Bürgerkrieg ausbrach, um dann 1994 in die USA zu übersiedeln. Nicht verwunderlich also, dass Migration später eines der zentralen Themen in ihren Songs werden würde. Die Idee von Alsarah & The Nubatones wurde bei einigen Dinner-Verabredungen in New York geboren, als die Sängerin sich mit dem Percussionisten Rami El Aasser über nubische Traditionen in Ägypten und dem Sudan austauschte.
„East-African retro pop“ nannten die zwei, was sie mit dem armenisch-US-amerikanischen Oud-Spieler Haig Manouki und dem in Frankreich geborenen und in Togo aufgewachsenen Bassisten Mawuena Kodjvovi für das Debütalbum „Silt“ 2014 entwickelten. „Frisch und gleichzeitig zeitlos trotz nostalgischem Flair“, hieß es in einer Kritik im Songline Blog. Um Inspiration für ihr zweites Album zu sammeln, gönnten sich die Musiker eine längere Auszeit in Marokko. Auch auf „Manara“ werden wieder ganz essentielle Fragen wie „Was ist Heimat?“ und „Wie klingt sie?“ gestellt, Themen wie Identität und Individualität zwischen Tradition und Moderne behandelt.

http://www.alsarah.com